19.05.2012 10:00 -
17:00
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20.05.2012 11:00 -
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Eigenblut
Eigenbluttherapie
Sonntag: 09.03.13 10:00h bis 17.00h

Klassische und homöopathische Eigenbluttherapie
in Theorie und Praxis
Eigenbluttherapie und andere autologe Verfahren
Autologe Therapien sind Heilverfahren, die mit körpereigenen Stoffen der PatientIn als Ausgangsmaterial handeln. Die bekannteste ist die Eigenbluttherapie. Antibiotika und Kortison hatten diese Therapie lange verdrängt.
Unspezifische Reizkörpertherapie
In erster Linie ist die Eigenbluttherapie eine Reiztherapie, bei der eine geringe lokale Entzündung entsteht. Die typischen Symptome rubor, dolor, calor können in der Regel bei den von uns heute verwendeten geringen Dosen nicht mehr mit bloßen Auge und bloßer Hand registriert werden.
Man geht davon aus, dass dieser Effekt, der bei größeren Mengen Eigenblut auftritt unterschwellig auch bei kleineren Mengen vorhanden ist. Solche lokalen Entzündungen lösen eine gewisse lokale dann auch systemische Abwehrreaktion aus, die klinisch manchmal in einer schwachen Leukozytose und nach mehreren Injektionen in einer BSG Erhöhung erfasst werden kann.
Subjektiv empfindet die PatientIn ein grippeähnliches Gefühl mit leichtem Schüttelfrost oder Temperaturerhöhung oder Schnupfen und Kopfschmerzen.
Die therapeutische Idee:
Das müde Abwehrsystem wird angeregt und der chronische Entzündungsprozeß wird in einen akuten überführt, mit der Möglichkeit des Abbaus von Krankheitsstoffen.
Aus dieser Sicht ist die Eigenbluttherapie eine Reiztherapie, die über lokale Entzündungsreaktionen eine allgemeine unspezifische Immunstimulation bewirkt. Dabei ist milder und verträglicher, die Reiztherapie mit körperfremden Stoffen.
Besondere Tugenden der Eigenbluttherapie
- Individualspezifisch
- Aktual spezifisch
- Einfachheit
- Holistik
Maximal individualspezifisch für das jeweilige Individuum. Keine Allergie-Testung kann annähernd aIle Allergene erfassen, die bei einem vor uns sitzenden PatientIn vorhanden sind. In seinem Blut aber sind über die Antikörper alle Informationen in der speziell für ihn abgestimmten Verteilung enthalten. Über die Umwandlung der Antikörper in immunogene Antigene kann eine individual-spezifísche Therapie der Allergie erreicht werden, welche mit körperfremden Substanzen nicht möglich ist.
Aktual spezifisch bei der nativen Form hat man durch das frisch abgenommene Blut immer den aktuellsten Stand der immunologischen Situation (Faktor Zeit). Bei homöopathischer Form sollte man von Zeit zu Zeit immer neues Blut aufbereiten. Das gilt auch für neue Erkrankungen. Drei Monate entsprechend der Lebensdauer von Erys, aber auch nach Behandlungsschritten.
Sehr einfache Therapie die überall durchführbar ist auch ohne Apparaturen. Aber das Einfache ist schwer zu tun (Brecht). Die Eigenbluttherapie kann sowohl immunstimulativ als auch immunsuppressiv wirken. Es ist eine Kunst das Eigenblut richtig zu verabreichen.
Holistisch heißt die Ganzheit
Das Eigenblut repräsentiert mehr als andere autologe Therapien die Ganzheit des menschlichen Körpers (mehr als Eigenurin und die Bakterienflora).
Körper-, Geist-, Seele- Reaktionen, nicht nur aber besonders mit Hochpotenzen kann man Reaktionen auf der psychischen Ebene auslösen. Eine solche Reaktion hat einen großen Wert in der Selbsterfahrung und Weiterentwicklung und sollte durch eine/n erfahren TherapeutIn begleitet werden.
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Kursinformationen |
Dauer |
Kosten |
Veranstaltungsort |
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09.03.2013 |
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr |
100,-- € |
Heilpraktikerschule MERCURIUS Saarbrücken |
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Übungsabend Injektion auf Anfrage |
18:30h bis 20:30h | 35,00€ |
Heilpraktikerschule MERCURIUS Saarbrücken |
Dozentin: Barbara Lieser-Möller